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Kräutertee: Kapha - Erde & Wasser, 100g

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Inhalt:

Ingwerstücke, Koriander, ganzer Kardamom, Kurkumawurzeln, Nelken, schwarzer Pfeffer, Muskatnuss

Empfehlung: 1 TL Teemischung pro Tasse

Wichtig: Immer mit sprudelnd kochendem Wasser aufgiessen. Ca. 5-6 Min. ziehen lassen.

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7.60 CHF

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Ohne Zusatz von Aroma

Aus nur sechs Zutaten besteht diese Mischung, das schon bei bloser Betrachtung die Kraft und Würze erahnen lässt, die in ihm stecken. Sicherlich die intensivste Komposition unter unseren Ayurveda-Mischungen. Die Kurkumawurzel, ein wesentlicher Bestandteil von Curry und der indischen Küche, sorgt für unverwechselbaren Geschmack. Auch die anderen Zutaten wie schwarzer Pfeffer sind für ihre kräftige Würzigkeit und ihre geschmackvolle Wirkung bekannt gemäß der ayurvedischen Lehre ein Muntermacher, der ganz ohne Koffein auskommt. Trendzutat: Kurkuma und Piperin

Ayuveda:

Darüber hinaus gibt es spezielle Empfehlungen für die einzelnen Dosha-Typen:

Vata-Typen neigen Ayurveda zufolge zu Verdauungsstörungen, Obstipation und Untergewicht und sollen daher – unbedingt regelmäßig – gekochte und nährende Kost bevorzugen und warme Getränke zu sich nehmen. Auch die Mahlzeiten sollten warm sein und etwas Fett enthalten. Die empfohlenen Geschmacksrichtungen sind salzig, sauer und süß, da sie Vata entgegenwirken.

Pitta-Typen haben laut Ayurveda ein starkes „Verdauungsfeuer“ und neigen deshalb zu Heisshunger; sie können kalte und warme Speisen zu sich nehmen, müssen aber darauf achten, nicht zu viel auf einmal zu essen und Frittiertes und Gebratenes zu meiden. Die Geschmacksrichtungen, die Pitta reduzieren, sind bitter, süß und herb.

Kapha-Typen neigen zu langsamer Verdauung und haben einen niedrigen Umsatz, weshalb sie bei unzureichender Bewegung zu Übergewicht neigen. Warme Speisen und Getränke, wenig Fleisch, viel Gemüse mit bitterem und herbem Geschmack und Scharfes wirken diesen Tendenzen entgegen.

In der Kindheit ist aufgrund des Wachstums Kapha als Dosha dominierend. Da das Wachstum hier aber selbstverständlich erwünscht ist, soll Kapha nicht gebremst, sondern nur im Rahmen gehalten werden: Kinder brauchen Süßes (gemeint sind Kohlenhydrate, kein Zucker!), Salziges, Saures (gekochtes oder frisches Obst, je nach Alter und Zustand des Agni). Außerdem ist es wichtig, Kinder daran heranzuführen, ihre persönlichen geschmacklichen Vorlieben, ihr Hungergefühl und besonders das eigene Befinden wahrzunehmen und einzuschätzen.

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