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Astragalus & Panax Ginseng Kapseln

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Nahrungsergänzungsmittel

Inhalt: Inhalt:  120 Kapseln | Füllmenge: 86,3 g

Zusammensetzung: Astragalus Extrakt, Überzugsmittel Hydroxypropylmethylcellulose, Panax Ginseng Extrakt, Vitamin C-reicher Aroniabeeren Extrakt, schwarzer Pfeffer Extrakt (Bioperine®)

Einnahmeempfehlung: täglich 4 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen

Herkunft: Deutschland

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39.90 CHF

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Zusammensetzung pro Tagesdosis RM (%)
Astragalus Extrakt 2000.00 mg  
Panax Ginseng Extrakt 200.00 mg  
      davon Ginsenoside  16.00m mg  
Aroniabeeren Extrakt  200.00 mg  
      davon Vitamin C 160.00 mg 100.00 %

RM(%): Referenzmengen (für den durchschnittlichen Erwachsenen) nach LMIV

Nahrungsergänzungsmittel Astragalus Extrakt, Panax Ginseng Extrakt, Vitamin C-reicher Aroniabeeren Extrakt, schwarzer Pfeffer Extrakt (Bioperine®) - hochwertiges Qualitätsprodukt von PlantaVis.

Astragalus & Panax Ginseng Kapseln - Die Wurzeln werden in der traditionellen Chinesichen Medizin seit jahrtausenden als Allheilmittel verwendet

Astragalus (Tragant) ist eine Heilpflanze der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie wird aufgrund ihrer immunstärkenden, leberschützenden und antiviralen Eigenschaften bei vielen Virusinfektionen eingesetzt, aber auch bei Allergien, Asthma und Heuschnupfen. 
Die Heilpflanze – man verwendet die pulverisierte Wurzel – stärkt dabei ein schwaches Immunsystem, verhindert aber gleichzeitig überschiessende Immunreaktionen, wirkt also insgesamt eher regulierend.

Der chinesische Name "Huang Qi" wiederum bedeutet "gelber Führer", was den Stellenwert der seit rund 4000 Jahren innerhalb der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) verwendeten Pflanze bereits erahnen lässt. In der Tat gehört Astragalus zu den wichtigsten Pflanzen der traditionellen, chinesischen Medizin. 'Qi' ist gleichbedeutend mit "Lebenskraft", - wird diese angeregt, wie man es auch von Ginseng her kennt, werden Selbstheilungskräfte aktiviert und entsprechend verschwinden viele Krankheiten und krankhafte Missstände von selbst. Elizabeth Helen „Liz“Blackburn AC (* 26. November 1948 in Hobart, Tasmanien) ist eine australisch-US-amerikanische Molekularbiologin, die besonders für ihre Arbeiten auf dem Gebiet der Telomer- und Telomerase-Forschung bekannt wurde. 2007 wurde sie vom Time-Magazin als eine der „100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt“ benannt. Ihr wurde zusammen mit Carol W. Greider und Jack W. Szostak der Nobelpreis für  Physiologie oder Medizin für 2009 zugesprochen. Die Telomerase ist ein Enzym des Zellkerns, welches aus einem Protein- (TERT) und einem langen RNA-Anteil (TR) besteht und somit ein Ribonukleoprotein ist. Als Telomere bezeichnet man die nicht kodierenden, einzelsträngigen Enden der Chromosomen. Die Telomere sind Strukturelemente der DNA, die für ihre Stabilität verantwortlich sind. Mit jeder Zellteilung verkürzen sie sich, bis schliesslich die kritische Länge von 4kbp unterschritten wird und die Zelle in Apoptose oder Seneszenz übergeht. Das Enzym Telomerase kann diese Verkürzung wieder ausgleichen, jedoch ist es bei mehrzelligen Organismen nur in Keimzellen, Stammzellen und Krebszellen aktiv.

Carpe Diem mit Astragalus membranaceus

Astragalus membranaceus ist eines der wichtigsten Naturprodukte in der traditionellen chinesischen Medizin. Unter Kennern ist er auch bekannt als Huang Qi. So verrückt wie dessen Klang, ist auch die Bedeutung seines Namens. Astragalus setzt sich aus den griechischen Worten Astron und Gala zusammen und hiesse übersetzt so viel wie Sternenmilch. Was auch immer Sie sich darunter vorstellen möchten — Sie sind herzlich eingeladen! Der zweite Teil des Namens Astragalus membranaceus ist leichter zu verstehen: Er resultiert von den membranartigen Wurzeln der Pflanze. Diese sind es auch, die die Pflanze zu so einem wichtigen Bestandteil in der TCM macht. Wären Sie in den Bergregionen Chinas unterwegs, in den Gebieten, in denen Astragalus zu Hause ist, würden Sie der Wurzel mit Sicherheit des Öfteren begegnen. Seit über 4000 Jahren wird dieser nämlich schon in der chinesischen Naturkunde eingesetzt. Im Laufe dieser vielen Jahre etablierte er sich schliesslich als einer der Wichtigsten. Verwendet werden vor allem seine circa zwei Zentimeter dicken Wurzeln, die im Herbst oder Frühjahr von der 4-jährigen Pflanze geerntet werden. Optisch erinnern sie ein wenig an Ingwer: aussen gelblich-braun, innen gelblich-weiss. Ganz unbekannt ist Astragalus auch in unseren Breiten nicht. Als Angehöriger der Tragantwurzeln wird er meist im Zusammenhang mit seiner Pflanzenart erwähnt. Wenn wir schon bei seiner Pflanzenfamilie sind, blicken wir doch gleich noch ein paar mehr Stufen in seinem Stammbaum zurück. Diese Tour führt uns zunächst zu seiner Unterfamilie, den Schmetterlingsblütlern, und schliesslich zu seiner Familie der Hülsenfrüchtler. Astragalus trägt Hülsenfrüchte? Durchaus! Aber so richtig spannend ist das gar nicht. Denn was uns am meisten an Astragalus interessiert, sind, wie bereits angedeutet, seine Wurzeln. Und das hat auch gute Gründe. Die Wurzeln sind nämlich der Teil der Pflanze, in dem die wertvollen Inhaltsstoffe sitzen: effektive sekundäre Pflanzenstoffe. Diese verschaffen Astragalus unter anderem den Ruf als Anti-Aging-Helfer. In der TCM geht man zudem davon aus, dass Astragalus das Qi, unsere Lebensenergie, kräftigt. Darüber hinaus ist die Wurzel ebenso wie beispielsweise auch Ginseng oder Jiaogulan als pflanzliches Adaptogen bekannt. Was wir davon haben? Perfekte Voraussetzungen für das Motto „Carpe Diem — nutze den Tag“. Astragalus im Alltag. Die getrocknete Wurzel wird in ihrer Heimatregion sehr gerne zu einem Sud oder einer Suppe weiterverarbeitet. Besonders leicht in den Alltag zu integrieren ist die Wurzel fein vermahlen — ob als Astragalus Pulver oder Astragalus Kapseln. Die Kapseln können Sie ganz prima unterwegs einnehmen. Das Pulver hingegen lässt sich super in den täglichen Speiseplan einbinden. Sie können es entweder über Ihre Speisen streuen oder in eine dieser tollen Superfood-Leckereien verwandeln: Astragalus: Traditionelles chinesisches Kraut! Botanisch: Astragalus membranaceus, Chinesisch: Huang Qi Deutsch: Tragant, Bärenschote.

Was ist Astragalus?

Als Heilpflanze gehört Astragalus zu den wichtigsten Pflanzen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und wird dort schon seit tausenden Jahren verwendet. Sie stammt aus den nördlichen und östlichen Teilen Chinas, der Mongolei und Korea. In ihren Heimatländern gilt die Astragaluswurzel als Tonikum, das die Lebensenergie Qi, oder auch Prana genannt, verbessern kann. Inhaltsstoffe von Astragalus Astragalus enthält eine Reihe wertvoller natürlicher Inhaltsstoffe, darunter Flavonoide, Polysaccharide, Triterpensaponine (Astragaloside | bis VIll), Aminosäuren, Fettsäuren und Mineralstoffe.
Astragalus als Adaptogen: Adaptogene helfen dem Körper, sich  physischem, mentalem und emotionalem Stress anzupassen. Sie setzen an der Schwachstelle des Körpers an und kräftigen sie. Außerdem bedeutet es, dass Astragalus sehr individuell wirken kann und nicht bei jedem Menschen auf die gleiche Weise. Wichtig ist auch, dass Astragalus als Adaptogen keine weiteren Nebenwirkungen, Stress oder ähnliches hinzufügt. Wohl jeder will möglichst lange jung, gesund und fit bleiben. Laut wissenschaftlichen Studien ist der Traum ewiger Jugend nun in greifbare Nähe gerückt. Allerdings handeit es sich bei diesem Jungbrunnen nicht um ein besonderes pharmakologisches Mittel, sondern um eine unserer grundlegendsten  Gewohnheiten: Unser Essverhalten! Denn laut Forschung können wir mit der richtigen Emährung die sog. Telomere verlängern und damit das Altern unserer Zellen nicht nur verlangsamen, sondern unsere Zellen sogar biologisch verjüngen und somit den Alterungsprozess umkehren.

Telomere, Telomerase und Zellalterung

Telomere sind „Kappen“ am Ende der Chromosomen, die jedes Mal, wenn sich eine Zeile teilt, verkürzen. Die Länge der Telomere ist eng mit dem individuellen biologischen Alter verbunden. Forscher weisen auf die Möglichkeit hin, dass heutige Menschen in einem physiologisch „jungen“ Alter theoretisch eine Lebensspanne von 125 Jahren erreichen könnten. In unserem Körper gibt es Billionen von Zellen und zu jeder Zeit teilen sie sich um uns gesund und munter zu halten. Der Prozess wird gesteuert durch Gene, die auf 23 Paaren von Chromosomen im Zellkern einer jeden Zelle sind. Chromosomen sind lange DNA-Sequenzen, die unser genetisches Material enthalten. Jedes Paar Chromosomen enthält die genetischen Informationen von Vater und Mutter und sind verdrillt zu einer Struktur namens Doppelhelix. (Kappen) N.  Yon besonderem Interesse für die Wissenschaft sind die Enden jedes Chromosoms, genannt Telomer. Telomere haben keine genetische Funktion, sie sind einfach DNA-Abschnitte (Wiederholungen von Basenpaaren), um den Rest des Chromosoms zu schützen. Diese kleinen DNA-Stückchen sind entscheidend für eine gesunde Zellfunktion und werden verglichen mit der Kappe am Schnürsenkel-Ende, weil sie das „Ausfransen“ des Chromosoms verhindern. Allerdings werden die Telomere bei jeder Zeilteilung immer kürzer. Werden sie zu kurz, erreicht die Zelle das Seneszenz-Stadium und kann sich nicht mehr teilen. Dieses Ergebnis wird mit den verschiedenen Bedingungen des Alters in Verbindung gebracht. Das Phänomen der Zellalterung wurde erstmals von Prof. Lenhard Hayflick 4961 beschrieben. Er fand heraus, dass die Zellen sich nur in begrenzter Anzahl teilen. Dies wird das Hayflick-Limit genannt. Zellen, die dieses Limit erreichen, werden alt. Obwohl Prof. Hayflick dieses wissenschaftliche Prinzip entdeckte, hatte er keine Ahnung von dessen Bedeutung. Es dauerte fast 30 Jahre, bis die Rolle der Telomere im Zusammenhang mit Zellaiterung endlich verstanden  wurde. Im Jahr 1990 entdeckte Calvin Hariey an der McNaster Universität in Kanada, und Carol Greider am Cold Spring Harbor Laboratorium in den USA, dass die  Verkürzung der Telomere Hand in Hand geht mit dem Alterungsprozess und die direkte Ursache des Alterns von Zellen das Erreichen des Hayflick-Limits ist, 1984  entdeckten die Wissenschaftler Carol Greider und Elizabeth Blackburn ein menschliches Enzym mit dem Namen Telomerase, welches die Telomere aufrecht erhält und tatsächlich deren kurze Enden wieder zu originaler Länge wieder herzustellen vermag. Zusammen mit Jack Szostak erhielten diese Forscher 2009 den Nobelpreis in Physiologie und Medizin für ihre Entdeckungen über den Zusammenhang von Telomere, Telomerase und Alterung. Diese Tatsachen ermunterten viele Forscher zu Untersuchungen über Telomere und Telomerase als Schlüssel für unsere Langlebigkeit. Wissenschaftler an der „Geron Corporation“, einem Biotech-Unternehmen in Kalifornien, abstrahierten einen Extrakt aus der Wurzel der chinesischen Pflanze Astragalus membranaceus moench, welches Telomerase aktiviert und damit „ruhende“ oder „seneszente“ Zellen unterstützt. Das ist TA-68. Astragalus (Astragalus membranaceus) zählt zu den bekanntesten Pflanzen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dort gilt Astragalus als klassisches Stärkungsmittel. Dabei ist Astragalus immunmodulierend, regt er doch ein schwaches Immunsystem an und dämpft  überschiessende Immunreaktionen. Daneben soll Astragalus bei Diabetes, Herz-Kreislauf-Problemen und der Krebs helfen. Lediglich die Wurzel der Pflanze eignet sich zur Verarbeitung, man sollte hier auf geprüfte Qualität achten. Wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse über die Wirkung des Exoten liegen leider nur ansatzweise vor. Ursprünglich stammt Astragalus aus dem chinesischen Grenzgebiet zur Mongolei. Aber die Pflanzenfamilie ist bei uns wohlbekannt: Astragalus gehört wie die Erbse zu den Hülsenfrüchtlern. Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft interessiert sich für die wichtige chinesische Heilpflanze und testet den Anbau in Deutschland. Vielleicht wird unsere klassische Heilpflanzenliste bald erweitert werden, noch ist es zu früh dafür. Astragalus ist gut verträglich und hat kaum Nebenwirkungen. Astragalus: neue  Hoffnung bei Heuschnupfen Die Pflanze stimuliert das Immunsystem und gilt deshalb als wirksames Mittel bei Erkältungen, wiederkehrenden Infekten, schlecht heilenden Wunden und bei genereller Schwäche. Astragalus wird darüber hinaus zur Behandlung von Diabetes, Herzerkrankungen, Leber- und Nierenleiden genutzt. Neuere Studien weisen ausserdem auf eine immunmodulierende Wirkung bei Allergien wie Heuschnupfen hin. Wissenschaftliche Daten über die Wirkung am Menschen liegen nicht für alle Indikationen vor. Zahlreiche Tierversuche aber bestätigen die Wirkung von Astragalus in den traditionellen Anwendungsgebieten. In der Regel verwendet man konzentrierte Extrakte, welche oral oder parenteral verabreicht wurden. Insgesamt sind die Ergebnisse sehr ermutigend und in Zukunft dürften auch vermehrt Studien am Menschen folgen. Das schützende Wirkprinzip von Astragalus beruht zu einem grossen Teil auf dem ausgesprochen antioxidativen Effekt sowie auf der Modulation der Immunantwort. So erklären sich die so unterschiedlichen Einsatzgebiete. Astragalus hat im Laborversuch eindeutig stimulierende Wirkungen auf das Immunsystem. Verantwortlich sind offensichtlich die komplexen Zucker der Pflanze (Astragalane). Selbst bei experimentell geschwächtem Immunsystem liess sich eine Stärkung der Immunantwort hervorrufen. Sie beruht auf der Aktivierung der Killerzellen und der zellvermittelten Immunität (T-Zellen), einer Steigerung der Fressaktivität (Phagocytose) und der Antikörperproduktion. Bei Verabreichung des wässrigen Extrakts als Nasenspray verminderte Astragalus die Erkältungssymptome und die Erkältungsdauer. Studien zur antiviralen Wirkung haben gezeigt, dass die Wirkung auch auf der vermehrten Produktion von Botenstoffen (Interferon) beruht.

Häufig wird Astragalus zur Unterstützung der Immunantwort genutzt. Vereinzeit aber gibt es Versuche, die darauf hinweisen, dass nicht nur eine fehlende, sonder auch  eine überschiessende Immunität auf die Behandlung anspricht. Bei Mäusen mit allergischem Asthma nämlich reduzierte Astragalus den entzündlichen Prozess in der  Lunge und die Schleimsekretion (Extrakt, Injektion). Im Hautentzündungsmodell war die Wirkung von Astragalus mit einem Glucocorticoid (Prednisolon) vergleichbar (Extrakt, oral). Beim allergischen Schnupfen zeigte ein Präparat aus dem Extrakt von Astragalus membranaceus in einer europäischen Studie an 48 Heuschnupfenpatienten positive Effekte. Dies ist auf die immunausgleichenden Wirkungen der Inhaltsstoffe in Astragalus membranaceus zurückzuführen. Dennoch sind für ein sicheres Statement weitere Studien zum Thema notwendig. Da auf diesem Gebiet gerade intensiv geforscht wird, werden neue Studien sicher bald weitere, aussagekräftige Ergebnisse liefern. Astragalus trägt im Tierversuch signifikant zur Wundheilung bei. Dabei wurde deutlich, dass die Entzündung geringer ausfiel und das Zellwachstum schneller  vonstatten ging. Auch die verbesserte Versorgung des Wundgebiets durch Blutgefässe beschleunigte in der Astragalusgruppe die Heilung. Im Tierexperiment schützte ein Extrakt aus Astragalus vor einer künstlichen Leberschädigung. Ausserdem verhindert er bei Ratten die Entwicklung einer Fettleber durch Alkohol. Die Mittel der TCM gegen Fettleber enthalten Astragalus meist in Kombination mit anderen Heilpflanzen. Das macht durchaus Sinn, denn die Wirkung von Astragalus kann durch andere Heilpflanzen verstärkt werden (wie etwa durch Schisandrae chinensis oder Paeonia lactiflora). Die Leberzirrhose ist das letzte Stadium einer Leberschädigung. Ein Prozess, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Der Tierversuch zeigt, dass ein Extrakt aus Astragalus complanatus- Samen den Prozess zumindest aufhalten kann. Es gibt Hinweise aus Laborversuchen, dass Personen mit chronischer Hepatitis davon profitieren dürften, sie wurden bisher nicht bestätigt. Eine chinesische Studie stellte am Menschen keine Wirkung auf die Virusbelastung von asymptomatischen Hepatitis B-Infizierten fest. Bei Hamstern, die fettreich ernährt worden waren, reduzierte  Astragalus die Fettwerte ähnlich effektiv wie eine Hochdosis des Medikaments Simvastatin nach einer Therapiedauer von 3 Monaten (Reduktion von Cholesterin um 45%, Fettsäuren um 30% und LDL um 47%. Die Mechanismen dafür scheinen eine verminderte Cholesterinaufnahme im Darm, eine verbesserte LDL-Entfernung durch die Leber und eine beschleunigte Sterolausscheidung zu sein. Im Verlauf einer Nierenerkrankung stellt sich eine Proteinurie ein, es geht also Protein bei der Harnausscheidung verloren. Tierversuche und klinische Studien zeigen übereinstimmend eine erhebliche Reduktion des Proteinverlusts (Extrakt, Injektion). Des Weiteren ist die fibrotische Nierenzerstörung verlangsamt, bzw. der Nierenschaden bei einer Nierenentzündung (Giomerulonephritis) vermindert. Ergänzt wird das Spektrum von Astragalus durch indirekte Effekte, die zum Nierenschutz beitragen, wie zum Beispiel eine Erniedrigung der Blutfette oder des Blutdrucks. Astragalus hat diuretische sowie saluretische Eigenschaften, er unterstützt also auch die Ausscheidung von Wasser und Natrium/Chlorid (wässriger Extrakt/oral).

Der alkoholische Extrakt oder die isolierten Saponine aus der Astragalus-Wurzel verstärken im Tierversuch am Frosch die Kontraktionskraft des Herzens. Chinesische Ärzte nutzen diese Eigenschaft seit langer Zeit und verabreichen einen saponinhaltigen Extrakt aus Astragalus an Menschen mit Herzschwäche. In 17 von 23 chinesischen  Studien ist die pflanzliche Therapie mit Astragalus begleitend zur Therapie mit chemischen Substanzen besser als die konventionelle Therapie alleine. Ebenso profitieren Patienten mit Angina Pectoris und arteriosklerotischer Herzerkrankung von Astragalus. Bemängelt wird aber die Durchführung der Studien, so fehlt meist eine Qualitätsanalyse des verwendeten Materials. Ferner vermuten die Autoren, dass Studien mit negativem Ausgang überwiegend nicht publiziert wurden. Dennoch gibt es beträchtliche Hoffnungen für entsprechende Präparate. Intravenös verabreicht reduziert der Extrakt den Blutdruck. Ein Extrakt der Flavonoide hat bei oraler Aufnahme denselben Effekt. Dem überlieferten Wissen nach schützt Astragalus vor den Schäden durch einen Schlaganfall. Im Tierversuch wird diese Erkrankung durch eine zeitlich begrenzte Unterbrechung der Blutversorgung simuliert. Eine Kräutermischung mit Astragalus als Hauptkomponente verringert die Schäden, insbesondere reduziert sie das Infarktgebiet. Das Zellkulturmodell für Parkinson schützt das Astragalosid IV aus Astragalus die Nervenzellen (dopaminerge Zellen der Substantia Nigra) vor dem Absterben oder verlangsamt bei Ratten den Nervenverlust bei diabetischer Neuropathie. Auch fördert der wässrige Extrakt die Nervenregeneration bei einer Verletzung des Ischiasnervs. Astragalus mongholicus wird in China als Mittel zum Nervenschutz mit psychologischen Effekten wie Angstlösung und Depressionsminderung geschätzt.  Im Tierversuch reduziert Astragalus, insbesondere die Komponenten Astragalosid Il und Isoastragalosid I, nicht nur den Blutzucker, es bessert auch die Ansprechbarkeit auf Insulin. Ausserdem erhöht Astragalus die Produktion des Hormons Adiponektin. Dieses Hormon schützt nebenbei offensichtlich vor einer Reihe von Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Fettleber,  Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Fettleber, Herzerkrankungen. Während diese Wirkung der  Heilpflanze im Westen neu ist, ist sie in China seit der Ming Dynastie (1368-1644 AD) dokumentiert. Die von der staatlichen Arzneimittelverwaltung (State Drug  Administration) in China anerkannten Kräutermischungen zur Behandlung von Diabetes enthalten fast alle Rezepte Astragalus (6 von 7). Die Mischung verschiedener Kräuter dürfte die Wirkung optimieren. So verstärkt Astragalus die Wirkung von Stephania tetrandra. Aber nicht nur Diabetes, sondern auch Begleiterkrankungen  (diabetische Nephropathie, Arteriosklerose, Neuropathie) sollen durch Astragalus therapierbar sein. 

Die traditionelle chinesische Medizin und ihre traditionelle Heilpflanze, die eine grosse Bandbreite von interessanten Gesundheitsvorzügen besitzt. Highlights: 1000 mg Astragalus Extrakt Portion Standardisiert auf 10% biologisch aktive Polysaccharide Anregung der Funktion des Immunsystems Immunregulierende Wirkung, die eine Überreaktion des  Immunsystems bei Allergien reduzieren kann, schützt Leber und Nieren vor Überlastungen und Schäden verbessert die Blutfettwerte und kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen reduzieren, schützt die Nervenzellen vor Schäden, kann den Blutzucker senken und die Insulinsensitivität verbessern. Besitzt für die Krebstherapie vielversprechende Wirkungen, kann als wirkungsvolles Adaptogen Stress lindern und bei Erschöpfung, Schwächezuständen und Appetitlosigkeit helfen Was ist Astragalus und welche aktiven Inhaltsstoffe enthält diese Pflanze? Astragalus gehört zu den bekanntesten Heilpflanzen der traditionellen chinesischen Medizin, in deren Rahmen sie seit Jahrtausenden zur Behandlung einer Vielzahl von Krankheiten und als allgemeines Stärkungsmittel verwendet wird. Von dieser  Heilpflanze wird primär die Wurzel verwendet, die den höchsten Gehalt an biologisch aktiven Inhaltsstoffen enthält, wobei für einige Anwendungsbereiche auch die  Samen der Pflanze zum Einsatz kommen. Astragalus gehört zur Familie der Hülsenfrüchte und kommt primär in China, Korea, der Mongolei und Sibirien natürlich vor. Die Wurzel der Pflanze enthält als aktive Inhaltsstoffe zwei Gruppen von Polysacchariden, die als Astragalane und Astraglucane bezeichnet werden, sowie zwei Gruppen von Triterpen Saponinen, die als Astragloside und Isoastragloside bekannt sind. Das von uns verwendete Extrakt ist auf einen hohen Gehalt von 10% Polysacchariden  standardisiert, um Ihnen eine gleichbleibende Wirkung zu garantieren.

Die angegebene empfohlene tägliche Einnahmeempfehlung darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Lagern Sie das Produkt trocken, lichtgeschützt und nicht über 25°C. 

Benutzen Sie dieses Produkt nicht, wenn das Sicherheitssiegel beschädigt ist.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt, bevor Sie das Produkt benutzen.

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